Grenzen – die Bedingtheit des Lebens

Grenzen – die Bedingtheit des Lebens

4. Januar 2020 0 Von Madita E. Heubach

Unsere Gesellschaft ist getrieben von dem unerschütterlichen Glauben an die Freiheit des einzelnen Menschen. Dieser Glaube ist an sich nicht das Problem – aber an der Umsetzung hapert es. Denn zu oft wird dabei vergessen: Die Freiheit des einzelnen Menschen endet dort, wo die des anderen beginnt.

Diese Begrenztheit beschränkt sich nicht allein auf das Zwischenmenschliche, sondern existiert außerdem (und vor allem) auch gegenüber allen anderen Lebewesen. Meines Erachtens nach, kann man von drei Ebenen sprechen, auf denen Grenzen erkennbar sind, die uns und das Leben definieren. Dabei geht es nicht darum, aus einem negativ konnotierten Blickwinkel von einer „Begrenztheit“ des Lebens zu sprechen und sie als „Einschränkung“ in der persönlichen Freiheit zu sehen – sondern diese Grenzen sind es, die das Leben erst ermöglichen (siehe Hannah Arendt) und uns unsere Freiheit geben. Sie bedingen das Leben.”

Hier geht es zum vollständigen Artikel: https://inwuerdeleben.wordpress.com/2020/01/04/grenzen-die-bedingtheit-des-lebens/