Autor: Madita E. Heubach

Die Würde des Lebens, also alles Lebendigem, ist unantastbar

Die Gesetzgebung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ ist richtig, aber unvollständig und unmöglich umzusetzen, weil sie die Verbundenheit alles Lebendigen missachtet. Sie muss daher lauten: „Die Würde des Lebens, also alles Lebendigem, ist unantastbar.“ Hier geht es zum vollständigen Artikel: https://inwuerdeleben.wordpress.com/2022/05/08/die-wurde-des-lebens-also-alles-lebendigem-ist-unantastbar/

Von Madita E. Heubach 8. Mai 2022 1

Update und Ausblick

Es ist nun eine Weile ruhig geblieben auf meiner Webseite, denn momentan geschieht viel Arbeit im Hintergrund. Vor allem arbeiten wir im Projektteam Lernnetzwerk fleißig an mehreren Aufgaben. Nachdem ich ein erstes Modell zur Entwicklungsspirale des Menschen erstellt habe, recherchiere ich momentan intensiver zu dem Teilaspekt „Psychische und physische Sicherheit im Bildungssystem“, geleitet von der…

Von Madita E. Heubach 29. März 2022 0

Die Entwicklungsspirale des Menschen im Kontext von Bildungssystemdesign

Die Aufgabe, die sich aus meiner Vision ergibt, lässt sich am ehesten mit diesen zwei Fragen beschreiben:

Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit der Mensch sich frei entfalten kann?

Das Bildungssystem ist ein Schlüssel, um gesellschaftliche Transformation zu initiieren: Wo setzen wir also sinnvoll an?

Auf meiner Suche zoomte ich immer tiefer hinein, um zu verstehen, was das Wesen des Menschen ausmacht – auf der Suche nach der einen Gemeinsamkeit, die uns alle verbindet. Wohlwissend, dass es diese Gemeinsamkeit ist, die die Basis für unsere Entwicklung, für unser Potenzial darstellt, an das all die Vielfalt und Individualität der Menschheit anknüpft.

Von Madita E. Heubach 3. Januar 2022 2

Sicherheit ist der erste und notwendige Schritt zur Potenzialentfaltung – Ein Blick auf die Polyvagal-Theorie

Damit der Mensch sein Potenzial entfalten kann, muss er sich sicher fühlen. Die Neurowissenschaft und Psychologie haben inzwischen untersucht, dass die Voraussetzung für soziale Kollaboration und damit für Potenzialentfaltung ein physiologischer Zustand der Sicherheit darstellt. Der Begründer dieser Polyvagal-Theorie ist Stephen W. Porges. Dank seiner Forschung können wir wichtige Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Bildungsräumen ziehen.

Von Madita E. Heubach 14. Dezember 2021 1